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Wer ich bin

 

Wer ich bin

Ich heisse Christian Forrer, geboren im 1970 und lebe in der Schweiz
Gelernt habe ich einmal Maschinenmechaniker in der Maschinenfabrik Sulzer. Nach der Lehre war ich 11 Jahre bei Burckhardt (ehemals Sulzer Burckhardt heute "Burckhardt Compression"). Bei Burckhardt werden grosse Kolbenkompressoren für den industriellen Bereich gebaut. Ich habe im Bereich der so genanten "Labyrinth- Kolbenkompressoren" gearbeitet, die in vielen industriellen Bereichen eingesetzt werden. Die "kleinen" Kompressoren haben dabei schon ein Gewicht von gut einer Tonne, die "Grossen" erreichen schnell einmal 20, 30 und mehr Tonnen an Gewicht, es handelt sich hier noch um richtigen klassischen Maschinenbau ...
Anfangs noch in der Montage, wechselte ich nach rund drei Jahren in die Konstruktion, da ich die Techniker- Schule (TS) erfolgreich absolvierte. 

Nach diesen 11 Jahren suchte ich nach einem neuen Aufgabengebiet um neues zu lernen, und wechselte darum im 2002 zu Sulzer Hexis. Dort habe ich mitgeholfen ein Brennstoffzellen- Heizgerät für Einfamilienhäuser weiter zu entwickeln, bis zur Serienreife, zumindest bis Ende 2005. 
Der Sulzerkonzern hatte damals nämlich beschlossen "Hexis" auf Ende 2005 zu schliessen. Alle Mitarbeiter bekamen die Kündigung, so auch ich... Für ein paar Mitarbeiter ging es dann aber doch noch weiter bei Hexis: Per 1. Januar 2006 übernahm eine in der Schweiz ansässige Stiftung "Sulzer Hexis". Als Hexis AG  wurde so die Entwicklung der SOFC- Brennstoffzellen für den stationären Betrieb fortgeführt...

Seit Anfang Januar 2006 arbeite ich nun bei Mettler Toledo, im Bereich der analytischen Instrumente. Konkret arbeite ich in der Forschung & Entwicklung (Konstruktion) von chemischen Analysegeräten (Titratoren, Refraktrometer, Dichtemessgeräte, Spektrometer, und den dazugehörigen Automatisierungssystemen für die Probenzufuhr, Zubehör usw.)
 


Schon in jungen Jahren hat mich alles fasziniert was mit Technik und Wissenschaft zusammenhängt. Auch die Fliegerei hat mich schon von klein auf begeistert. Mein Hobby wurde schon sehr früh der ferngesteuerte Modellbau. Da es zu Anfang, als ich etwa 12 Jahre alt war, mit dem Modellfliegen nicht so recht klappen wollte (siehe das Modell Finikofi), habe ich mich voll auf den ferngesteuerten Schiffsmodellbau konzentriert. Bei einem Schiff ist das Risiko eines Verlustes, einfach um einiges kleiner als bei einem Flugmodell, vor allem bei einem Anfänger ohne weitere Hilfe... 

Erst mit 18, hat mich mein Cousin dazu überredet, es noch einmal mit dem Modellfliegen zu versuchen. Mit seiner Hilfe lernte ich dann endlich ein ferngesteuertes Modellflugzeug sicher zu beherrschen. Es war ein Segler mit 2.3 Meter Spannweite (Dädalus von Simprop), den ich nach anfänglicher Vorsicht, immer besser fliegen konnte! Seit dem (etwa 1989), habe ich weit über 100 ferngesteuerte Flugzeuge gebaut (2016), und es werden immer mehr...

Die meisten davon sind Eigenkonstruktionen, denn für mich ist auch das Konstruieren und Bauen der Modelle, mindestens ebenso wichtig wie das Fliegen. Es gibt doch nichts schöneres, als ein selbst berechnetes, gezeichnetes und gebautes Modell zu fliegen.
Durch meine Veröffentlichungen in meinem Web hier, und auch Artikel in der "FMT" (Zeitschrift Flugmodell und Technik), möchte ich meine Erfahrungen und mein Wissen auch an andere weiter vermitteln.


1984 (ich war damals 14), bekam ich das Buch "Der 8. Kontinent", von Charles Berlitz geschenkt. Es geht darin um den sagenumwobenen Kontinent Atlantis. Nach dem ich dieses Buch durch hatte, las ich alle erreichbaren Bücher zu diesem Thema, die mir in Bibliotheken und Buchhandlungen in die Hände vielen. Schnell einmal landete ich bei meinem Stöbern in den Regalen auch bei den Büchern von Erich von Däniken, oder auch Johannes Fiebag (U), aber auch bei der "Abteilung Archäologie", die ich ebenfalls "verschlungen habe". Das war der Auslöser dafür, dass ich mich immer mehr mit der  Archäologie und Paläo- SETI- Forschung auseinander setzte (auch kritisch).

Vermutlich weil ich einen mechanischen Beruf gelernt habe, und mich schon immer für die Wissenschaften interessierte, neige ich dazu, die Dinge aus der Perspektive des "Ingenieurs/Techniker" zu betrachten. Etwas das nur subjektiv fassbar ist, wie z. B. die Esoterik, sagt mir überhaupt nichts. Das schlug sich auch bei meiner Sichtweise für die Paläo- SETI- Forschung nieder. Ich interessierte mich dort insbesondere für die Bereiche, in denen ungewöhnliche Bauwerke eine Rolle spielen (also real erfassbare Spuren). Aber auch alte Überlieferungen, die möglicherweise ein Ereignis beschreiben, das mit einem technischen Vorgang zu tun haben könnte, hatten es mir angetan. Wobei ich mir immer mehr bewusst wurde, wie schmal hier der "Argumentations- Grat" war....

>>>So kam es dann auch, dass ich mich heute klar von der Paläo- SETI Forschungsrichtung distanziere! Diese Thesen lassen sich heute nicht mehr halten und sind in vielen Fällen schon längst von der Forschung "überholt und erklärt worden".

Auf diversen Reisen, die ich in den 90er Jahren und auch später immer wieder machte, habe ich viele Kulturdenkmäler besichtigen können. In meiner inzwischen recht umfangreichen Bildergalerie, kann sich jeder einen Eindruck von vielen Fundstätten in aller Welt machen, die ich selbst besucht habe..

 


Das Fliegen hat mich schon immer fasziniert. So habe ich dann auch, als ich 20 Jahre alt wurde, versucht das Fliegen zu erlernen. Da ganz in meiner Nähe ein Segelflugplatz ist, war nichts so einfach als dort einmal vorbei zu gehen, um mich zu erkundigen. Ein Schnupperflug von rund einer Stunde Dauer in einem Doppelsitzer, war dann auch das Ereignis! Ich hatte dabei das Glück, mit einem Fluglehrer mitfliegen zu dürfen, und da ich ihm sagte, dass ich selber mit anfangen wolle, lies er mich gut eine halbe Stunde "an den Knüppel". So konnte ich unter seiner Führung einen unvergesslichen Flug erleben...
Da ich Brillenträger bin wurde mir dann empfohlen, mich mal bei einem vom Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) zugelassenen Arzt zu erkundigen, ob mir das möglich sei.  Das machte ich natürlich umgehend und musste dann von diesem Arzt erfahren, dass mit meinen Augenwerten, dies leider unmöglich sei; wie er meinte (am Telefon). Was ich damals nicht wusste war, dass der Arzt seine Aussage auf die damalige Limite für beginnende Berufspiloten abstützte, die nicht für Privat- und Segelflugpiloten gilt. Für mich jedenfalls war damit die "Akte Pilot werden" erstmal geschlossen...

Jahre später machte dann ein ehemaliger Modellflugkolleg den Pilotenschein für Motorflugzeuge. Schon bald nach dem er die Prüfung abgelegt hatte, flog ich an einem etwas regnerischen Tag mit ihm mit. Nur mal so, gut 40 Minuten, eine "Runde um den Platz", es war gigantisch! 
Jetzt wollte ich es genau wissen. Ich schrieb ein Brief direkt an das BAZL mit der Frage ob ich nicht doch auch Privatpilot werden könne. Die Antwort war ein richtiger Aufsteller; ja das sei vermutlich möglich, ich müsse aber aufgrund meiner Werte zuvor einen speziellen Untersuch bei einem zugelassenen Augenarzt bestehen. Das habe ich natürlich sofort gemacht und bekam den Bescheid, dass ich für den Privatpilotenschein tauglich sei! Dann gleich noch den medizinischen Check, der für jeden Piloten in regelmässigen Abständen Pflicht ist, und auch den bestand ich ohne Probleme.

So kam es das ich im Winter/Frühling 1999/2000 die Theorie und die "Funkerei" büffelte, um anschliessend die Prüfungen ablegen zu können (beide natürlich erfolgreich, nur das Fach Luftrecht habe ich vier Wochen später nochmals machen müssen). 
Die ersten Flugstunde fand im Lommis (LSZT) bei der Motorfluggruppe Thurgau (MFGT) am 4. Mai 2000 mit Start um 16:06 Uhr statt! Am 18.11.2000 konnte ich den Prüfungsflug ablegen und erhielt damit meinen Pilotenschein.
Seit dem fliege ich verschiedene Typen von Robin, Piper und Cessna. Nichts ist schöner als zusammen mit Freunden neue Orte zu erkunden, neue Flugplätze kennen zu lernen, oder einfach mal so eine "kleine Runde zu drehen. 

Da die Sicherheit für mich ein wesentlicher Faktor ist, habe ich am 15. September 2001 an einem Sicherheitstraining in Lommis teilgenommen. Hier hat man die Möglichkeit mit dem routinierten Kunstfluglehrer Roland Müller, in einer Robin 2160, gezielt kritische Flugmanöver zu üben (Rollen, Looping, Vrille/Trudeln) und wer wollte, konnte während der knapp 25 Minuten Flugzeit auch noch ein zwei weitere Figuren nach Wahl erleben. Nach diesem Flug, der sehr lehrreich war, stand für mich fest, die Kunstflugerweiterung, die muss ich machen! Im Winter 2002/2003 war es mir dann endlich möglich die Kunstflugschulung zu durchlaufen, um am 14. März 2003 die Kunstflugprüfung erfolgreich abzulegen. Seit dem flog ich mehrere Jahre lang ziemlich regelmässig, einfach zum Spass, alleine, oder auch mal mit Freunden, um der Faszination Kunstflug zu erliegen... (solange der Kunstflugverein seine Robin 2160 besass...)

Mit dem 27. April 2007 ging dann ein weiterer ganz grosser Lebenstraum in Erfüllung; Ich konnte von Capua (in der Nähe von Neapel), mein eigenes Flugzeug nach Hause in die Schweiz fliegen...

Viele schöne Jahre mit vielen schönen (Flug-) Erlebnissen durfte ich bis 2016 erleben. Dann aber habe ich mich dazu entschlossen den Motorflug komplett aufzugeben. Der Zeitliche- und Finanzielle Aufwand standen für mich inzwischen in so einem schlechten Verhältnis, dass dieses an und für sich schöne Hobby, für mich keinen Sinn mehr machte. Es war keine leichte Entscheidung, aber insgesamt machte mir dieses schöne Hobby so nicht mehr wirklich Freude. Sicher die letzten Flüge als solches habe ich immer genossen, aber das ganze "drum herum" definitiv nicht mehr (Herbst 2016)

 

Letzte Aktualisierung: 25. November 2016        

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