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Tecnam P2002-JF / HB-KOS
                    Baufortschritt
RC Modellflug

Tecnam P2002-JF / HB-KOS

Mein ehemaliges Flugzeug im Massstab 1:3

 

Das Konzept Konstruktion Baufortschritt Flugerprobung


 

22.06.2024

 

22.06.2024

 

22.06.2024

 

In den letzten Wochen ist einiges gelaufen. nebst dem organisieren des ganzen Baumaterials (vorwiegend Holz), habe ich auch die Fräsdateien ausgeleitet. Insgesamt werden es 41 Fräsdurchgänge werden, um alle Einzelteile auf der Fräse herzustellen...
Auch die Pläne sind inzwischen (im Posterdruck) auf meinem A3-Tntenstrahldrucker gedruckt worden. Es müssen nur noch die letzten Blätter an den Schnittmarken, exakt ausgerichtet, zusammengeklebt werden...

Die folgenden 2-3 Wochen werden wohl mit den Fräsarbeiten ausgefüllt sein.

02.07.2024

Fräsen, Fräsen, Fräsen, mehr als 40 zu fräsende Platten im nutzbaren Format 400 x 320 mm sind zu verarbeiten. Verschiedene Materialien und Dicken sind es...

07.07.2024

Alles fertig gefräst, die "Gerüstteile" der Tecnam liegen bereit, um jetzt alle versäubert zu werden. Nicht gerade meine Lieblingsarbeit, muss aber getan werden...

13.07.2024

Leichtbau ist eine super Sache wenn es um das Fliegen und Landen geht. Aber die Komplexität der Teile ist deutlich höher und bei vielen muss man aufpassen, das beim versäubern nichts kaputt geht...
Aber jetzt bin ich damit durch, und es kann mit dem eigentlichen Bau losgehen.

20.07.2024

Es geht  effektiv los mit dem Bau. Die Holm-Verkastungen für Seiten und Höhenruder werden hier zusammengeklebt. Ebenfalls zu sehen, sind noch die Holzwinkel die ich mir gefräst habe. Und die Ausricht-Klammern für das Verkleben der unteren Holme mit den Holm-Verkastungen.

01.08.2024

Anpassarbeiten am Motorträger (links im Bild); noch sind hier die Teile nicht zusammen geklebt. Aber die Hauptteile passen jetzt ohne zu klemmen zusammen. Die Akkubox für die Empfängerakkus ist zusammen geklebt; und auch die Lageraufnahme für das Höhenruder ist vorbereitet.

01.08.2024

Der Bau des Rumpfes beginnt auf dem Rücken liegend. Die Trennstelle ist ein horizontaler "Längsstring".

04.08.2024

Das erfolgt Schritt für Schritt, denn vor allem im vorderen Teil, sind diverse Teile miteinander Verzapft oder "ineinander geschoben". Da heisst es Aufpassen, sonst lassen sich Teile plötzlich nicht mehr einfach so einsetzten...

04.08.2024

Parallel dazu, läuft der 3D-Drucker; die grösseren Teile haben einen Tag, oder sogar noch etwas mehr, an Druckzeit gebraucht.

06.08.2024

Hier ist schön zu sehen, wie die Kräfte des Hauptfahrwerks möglichst "grossräumig" in die Rumpfkonstruktion "eingeleitet" werden sollen. Die GFK-Platte und die beiden Buchenstäbe, werden noch zusätzlich verschraubt werden. Keinesfalls darf sich diese Verklebung lösen...

10.08.2024

Der 3D-Drucker läuft und läuft, hier entsteht gerade das erste von zwei Teilen, für den hinteren Rumpfrücken. Einteilig wäre das Teil zu hoch gewesen für meinen Drucker. Etwas mehr als 1 Tag waren es hier bis zum Schluss.

11.08.2024

Die wichtigen Blechteile habe ich mir bei einem "Online-Blech-Zuschnitt-Portal" machen lassen (blexon.com). Sicher, nicht ganz billig, aber so erhielt ich präzise, 3mm dicke, zugeschnittene, rostfrei Stahlteile, und die beiden Teile ganz rechts aus Aluminium. So präzise hätte ich das selbst nie hingekriegt.

11.08.2024

Das Rumpfgerüst ist bis zum Bug hin fertig. hier schön zu sehen die beiden Ausleger an denen das Bugfahrwerk montiert wird.
Die Stabilität kommt zum einen über den Motorträger und zum zweiten via den hinteren Buchenleisten, mit denen die Hebelkräften in den Rumpf "eingeleitet" werden sollen.

12.08.2024

Die beiden Flächenanschlüsse sind montiert am Rumpfgerüst. Diese wurden vorgängig mit ihrer "Rundum-Beplankung" versehen.

17.08.2024

Leicht und stabil soll der Rumpf werden, dafür sorgen soll das Fachwerk und seitlich eingezogene Kieferleisten,

18.08.2024

Der Rumpfboden wird aktuell gerade beplankt; die Seitenflächen noch nicht. Aber so kann er anschliessen umgedreht werden, um auch das obere "Spantengerüst" aufbauen zu können.

21.08.2024

Da Seitenzug und Sturz schon in der Konstruktion berücksichtigt sind, ist die Montage der Motoraufhängung nicht sehr aufwändig.

22.8.2024

Der Motorträger ist fertig installiert was die Aufnahmen von Motor, Bugrad und Regler angeht. Der Rest wird erst nach dem beplanken des Rumpfes komplettiert werden.

24.08.2024

Manchmal muss man Glück haben beim Drucken von grossvolumigen, filigranen Teilen... Ich kontrollierte gerade zur rechten Zeit den Druck, als ich sah dass einzelne Stützstrukturen eben umgeknickt waren. Mit Balsastreifen und Kleber gesichert, konnte der Druck weitergehen...

24.08.2024

Es geht weiter mit den Leitwerksteilen. Als erstes werden die Holmverkastungen mit den unteren Hauptholmen verklebt; für Höhenruder und Seitenruder.

24.08.2024

Geschafft; nach gut zwei Tagen Druckzeit konnte ich aufatmen; das derzeit noch sehr filigrane Cockpit-Schiebehaube ist fertig gedruckt...

25.08.2024

Mit dem Aufbau der Höhenruder habe ich angefangen. Nach dem immer gleichen Schema werden die Rippen mit den Hauptholmen verklebt, und dann weitergemacht mit End- und Nasenleisten.... 

26.08.2024

Das gleiche beginne ich einen Tag später beim Seitenruder.

26.08.2024

Etwas schneller geht es bei der Seitenruderklappe; die hier hier schon fast fertig.

26.08.2024

Das wichtigste (nicht gerade billige) Teil des gebremsten Hauptfahrwerk sind eingetroffen: Die Metall-Sinterteile (Werkzeugstahl), auf welche die Bremsscheiben aufgeschoben werden, sind eingetroffen. Es passt perfekt...

27.08.2024

Geschafft, das letzte 3D-Druckteil, das für das Modell selbst benötigt wird ist fertig gedruckt.

27.08.2024

Das sind alle Teile die in den letzten 6 Wochen gedruckt wurden. Noch ist nichts weiter "behandelt" worden, die Stützstrukturen sind alle noch vorhanden.

Gut 2.5 Kilogramm PLA sind in dieser Zeit verarbeitet worden bei minimalem Ausschuss (1.5 Teile...)

27.08.2024

Das Pendelhöhenruder wird leicht zu demontieren sein. Dazu benötigt es verschiedene Hülsen und zwei Dreh-Frästeile aus Aluminium, die für das Sichern der Steckung "verantwortlich" sein werden.

27.08.2024

Aus einer 5mm Aluplatte entsteht ein 90° Hebel...

27.08.2024

Mit Säge und Feilen wird die Aussenkontur "verschönert" und fertig ist der Höhenruder-Anlenkungs-Hebel.

27.08.2024

Die Höhenruderteile werden Aussen und innen (vorne), zwischen den Rippen mit zusätzlichen 2mm dicken Balsaplatten verstärkt. So können an diesen Stellen die Teile gut gehalten werden, ohne dass man fürchten muss, die Beplankung einzudrücken...

28.08.2024

Das gleich geschieht beim Seitenruder, alle Zwischenfelder werden vor dem Hauptholm auch mit 2mm Balsaplatten verstärkt.

Dadurch kann man das Modell später am Seitenruder gehalten vor sich her schieben, ohne befürchten zu müssen das Seitenruder zu beschädigen...

28.08.2024

Die Steckung des Höhenruder wird mit der 5mm CFK-Stange, 10mm Aluminium-Steckungsrohr und dem Anlenkungshebel, eingebaut.

29.08.2024

Damit später die zwei Kabel von der Heckbeleuchtung eingezogen werden können, habe ich zwei "Trinkhalme" in der Flosse integriert.

29.08.2024

Die Führungshülsen im Höhenruder, sind an ihren Enden, alle mit "Anschlägen" versehen. Dadurch ist eine mittige Positionierung der Steckung gewährleistet.

29.08.2024

Der Rohbau des Seitenruder ist fertig...

29.08.2024

Auch das Höhenruder wird in den nächsten Stunden fertig werden was den Rohbau angeht...

30.08.2024

Die Querruderklappen sind das erste was von den Tragflächen entsteht.

31.08.2024

Die Oberseite ist fertig beplankt und soweit erstmal fertig. Die Klappen stehen immer noch auf ihren "Füsschen" um so den Übergang zu den Flügel besser "einstellen zu können..."

31.08.2024

Als nächstes kommen die Landeklappen an die Reihe, noch nie habe ich so grosse Landeklappen gebaut...

01.09.2024

Damit die Ausrichtung der Klappen-Endleisten später überall fluchtet, werden diese ausgerichtet zueinander verklebt.

01.09.2024

Hier wird eben der vordere Teil der relativ stark gewölbten, oberen Beplankung einer Landeklappe verklebt. Dazu braucht es Nadeln und "viel Gewicht..."

02.09.2024

Landeklappen und Querruder sind soweit erst mal "fertig"; wenn man von der Unterseite absieht...

02.09.2024

Bei den Tragflächen beginnt es (wieder) mit dem Verkleben der unteren Hauptholme an den Holmverkastungen.

03.09.2024

Dann werden "Zug um Zug" die Rippen in die "Holme" geklebt, die zuvor mit untergeklebten Balsastücken entsprechend, den Rippen "angehoben" wurden.

04.09.2024

Dann folgt der hintere Flügelabschluss aus einer 10mm starken Balsaplatte. Anschliessend wird die 4-kant Nasenleiste eingeklebt werden.

05.09.2024

Jetzt ist zu sehen, warum ich die Flügelklappen noch nicht fertig gebaut habe. Hier werden sie probehalber an die zukünftigen Positionen geschoben, um die gesamte Ausrichtung prüfen zu können. Alles passt (Glücklicherweise...).

07.09.2024

Nun werden die Flügelklappen auch auf der Unterseite beplankt, nachdem zuvor die Stützfüsschen entfernt wurden.

08.09.2024

Das Seitenruder ist eingepasst (aber noch nicht verklebt). Ebenfalls ist die Steckungshülse der Flächensteckung im Rumpf eingeklebt worden. Zuvor wurde natürlich die Ausrichtung zu den Haupt-Rumpf-Achsen kontrolliert.

08.09.2024

Auf diesem, für die TwinTech gebauten "Flügel-Ausrichtungstisch" (19.03.2024), sollen auch die beiden Tragflächen der Tecnam ausgerichtet werden.

08.09.2024

Da dieses Modell aber deutlich grösser ist, braucht es zuvor noch ein paar Anpassungen; bevor das finale Verkleben der Flügelhülsen erfolgen kann...

14.09.2024

Die Seiten-Auflagen sind jetzt vergrössert und alles sicher miteinander verschraubt.

14.09.2024

Ganz wichtig; der Rumpf muss mittig ausgerichtet sein, zwischen den beiden Auflagen.

14.09.2024

Jede Seite ist um 5° geneigt. Auch ist auf jeder Seite eine Linie eingezeichnet, nach der die Hauptholme Seiten ausgerichtet wurden.

15.09.2024

So justiert, werden nun die Steckungshülsen jeder Seite, mit den Rippen verklebt. Erst mal nur von oben, damit die Position fixiert ist.

18.09.2024

Die Hülsen sind anschliessend mit Harz, das mit Glasfaserschnitzel vermischt wurde, seitlich mit den Holmverkastungen und den Rippen verklebt worden. So sollte das gut halten...

03.10.2024

Aktuell geht es gerade etwas langsam vorwärts, da ich mir einen leichten Thermiksegler gekauft habe (Scope), der gerade "schnell" gebaut wird, ist ja ein lasergeschnittener Bausatz...

04.10.2024

Zumindest sind die beiden Tragflächen jetzt auf der Oberseite fertig beplankt und grob verschliffen; bald geht es wieder zügig weiter...

10.10.2024

Die Druckteile sind vom ganzen Stützmaterial befreit. So neben dem Rumpfgerüst gab es mal einen Eindruck davon wie das wirken dürfte, wenn dann alles fertig ist...

13.10.2024

An diesen Laschen wird später die untere Motorhaube fix verschraubt werden. Die müssen vor dem aufbringen der Rumpfbeplankung noch eingesetzt werden müssen.

14.10.2024

Hätte schon längst geschehen können; die Rahme für die beiden Rumpfdeckel auf der Unterseite, werden eben aufgebaut.

16.10.2024

Die beiden Rumpfklappen sind, bis auf die Verriegelung, fertig.

18.10.2024

Die Spanten werden "Zug um Zug", in die Motorhauben eingeklebt.

19.10.2024

Dank der gedruckten Führungsstegen sitzen die Rippen so genau an ihren geplanten Stellen, dass nur wenig Nacharbeit nötig ist; bei den beiden Rahmen auf der Trennebene.

19.10.2024

Das Beplanken des Rumpfes hat begonnen. Begonnen habe ich mit der vorderen Rundung beim Cockpitfenster...

20.10.2024

Und weiter ging es mit dem Rumpfrücken.

21.10.2024

Die untere Motorhaube ist mit den aufgeklebten "Führungsstützen" (seitlich und unten), exakt positioniert. Somit können jetzt die Bohrungen in den Rumpflaschen passgenau gebohrt werden,

22.10.2024

Die untere Haube kann jetzt mit vier M3-Schrauben sicher montiert werden. Die obere wird sich mit vier Hacken mit der unteren "verbinden". Eingeklebte Magnete werden verhindern, dass sie sich im Flug bewegen kann.

22.10.2024

Die unteren beiden Rumpfecken sind der Motorhaube und der Heckkonus-Verkleidung gemäss grob verschliffen.

22.10.2024

Am Motordom, fehlten noch die beiden Akku-Aufnahme-Boxen.

23.10.2024

Das Steckungsrohr ist jetzt sicher verankert im Rumpf. Es stützt sich, via der eingesetzten Sperrholzplatte, an den Rumpfspanten ab. Zusätzlich ist so eine Verbindung mit der Hauptfahrwerks-Abstützung hergestellt.

24.10.2024

Das Pendelhöhenruder wird von diesem Sperrholzblock, mit den eingeklebten Kugellager, aufgenommen.

24.10.2024

Ausgerichtet zu den Tragflächen wird er hier am Rumpfheck eingeklebt.

25.10.2024

An der Motoraufnahme sind zwischenzeitlich die Akkuaufnahmen ergänz worden. Die "Passprobe" zeigt alles passt, so wie es geplant war.

26.10.2024

Die verschiedenen Kabel sind eingezogen in den Tragflächenhälften...

27.10.2024

...somit kann jetzt mit dem Beplanken der Flügelunterseiten begonnen werden.

27.10.2024

Die Beplankung ist fertig aufgebracht. Die Zugänge zu den Flügelservos sind natürlich freigestellt. Auch sind im Bereich der noch einzuklebenden Landeklappen-Lagerstellen die Beplankung noch ausgespart.

29.10.2024

Ähnlich wie beim originalen Blechflügel, ziehe ich die Beplankungen noch etwas weiter nach hinten. Dazu werden entsprechende Balsastreifen angesetzt und innen mit Endleisten abgestützt.

29.10.2024

So war es möglich hinten einen durchgehende Balsaendleiste zu verbauen.
Da Querruder und Landeklappen unterschiedlich breit sind, war die Lösung so wie beim Original nahe liegend.

30.10.2023

Die GFK-Träger für die Landeklappen werden jetzt eingeklebt. Davor hätten sie nur gestört beim Bauen.
Entsprechende Auflagen zum späteren verschiessen der Beplankung sind beim Bau berücksichtigt worden.

30.10.2024

Die gedruckten "labbrigen" Haubenteile werden parallel mit  spannten und Platten versteift. Das hier ist der vordere Scheibenrahmen.

03.11.2024

Die Randwirbel habe ich nochmals ausgedruckt, da ich jetzt doch eine "Stoss auf Stoss" Ausführung umsetzte. Die Teile davor, hätten sich jeweils um 8 mm aufschieben lassen, auf die Flügelenden.

03.11.2024

Die Flügelklappen wurde mit Klebeband und Distanzleisten an ihren korrekten Positionen fixiert. Nun werden die Scharnierträger in den Landeklappen eingeklebt.

03.11.2024

So ist gewährleistet, dass am Ende die Klappen mit den Flügelenden "in einer Linie abschliessen" (sollen...)

03.11.2024

Erstmals sind die meisten Teile zusammengestellt zum zukünftigen Modell...

03.11.2024

Jetzt ist endgültig klar, wie gross das Modell in etwas sein wird und das es auch meiner "grossen Werkstatt eng wird. Wenn die Tecnam P2002-JF fertig ist; es wird das voluminöseste Modell das ich je gebaut habe...

04.11.2024

Jetzt wo alle Scharnierträger verbaut sind, kann an diesen Stellen die Beplankung verschlossen werden. Sowohl an den Tragflächen, als auch an den Klappen.

05.11.2024

Seit mehr als einer Woche ist der 3D-Drucker wieder am arbeiten. An diesem Teil hier hat er fast drei Tage gedruckt...

05.11.2024

Aus diesen gedruckten "Schalen" werden die Tiefziehformen entstehen für die fünf Cockpit-Scheiben.

06.11.2024

Die Landeklappen sind soweit eingepasst, dass jetzt nichts mehr klemmt oder streift.

06.11.2024

Voll ausgefahren wird das dann etwa so aussehen...

08.11.2024

Was auch noch fehlte waren die Randwirbel am Höhenruder. Die sind jetzt verklebt und dem Profil entsprechend verschliffen.

08.11.2024

Um die zu verhindern, dass die Höhenruder-Aufnahme abbrechen kann bei hohen Belastungen, sind jetzt zwei CFK-Stangen mit 5mm Durchmesser eingeklebt.

08.11.2024

Diese sind im Rumpfheck auf der ganzen Länge mit der Rumpfwand verklebt und stützten sich zusätzlich am nächsten Spant ab. Das sollte halten...

09.11.2024

Die Cockpit teile werden miteinander verklebt (Rumpfrücken), oder mit den Rahmenteile verstärkt.

10.11.2024

Auch beim Original sind diese Rumpfpartien aufgesetzte (GFK) Kunststoffteile, die mit der "Blechröhre" verklebt sind.

10.11.2024

Das hier ist die ist der obere, mittlere Rahmenteil der Frontscheibe. Der zugefräste Buchenholzkörper wird einen der Verschluss-Magnete und die Abdrückplatte der Haube aufnehmen

10.11.2024

Der Frontrahmen, in den später die Frontscheibe eingesetzt wird. Der hintere Rahmenteil wird hier fertig verschlossen, so dass er später gleich stabil ist/wirkt, wie beim Original.

10.11.2024

Die sehr filigran gedruckte Verschlusshaube wird stabilisiert mit eingeklebten Holzstreifen (0.5mm).

11.11.2024

Der Hecksporn ist ein einfaches Biegeteil aus einer, im Baumarkt gekauften Aluminiumleiste (12x2 mm).

Solange man im Betrieb nicht "einhängt, sollte das ausreichend sein, von der Festigkeit her...

11.11.2024

Oben am fest eingeklebten Frontfensterrahmen ist dieses Messingplättchen eingeklebt. An diesem soll sich später der "Öffnungsmechanismus" (Excenterscheibe) abstützen...

17.11.2024

Diese unscheinbaren, M3/M4 Muttereinsätze haben schon ihre Zeit gebraucht...

17.11.2024

Bis sie aber eingepasst und verklebt sind, hat es schon fast einen halben Tag gedauert.
Eingeklebt sind sie in die kürzesten Schubladenführungen die ich gefunden habe.

17.11.2024

Ich bin selbst erstaunt wie genau alles passt. Die Haube liess sich mit den Schienen praktisch ohne Nacharbeiten montieren.

17.11.2024

Alles passt, nichts streift dramatisch, die Haube lässt sich wie bei der Grossen öffnen. Jetzt ist das ganze noch etwas "wackelig", aber später werden die eingesetzten Scheiben, das ganze stabilisieren.

19.11.2024

Es geht los mit den Metallarbeiten, hier die ersten Wellen/Achsen und Drehteile.

23.11.2024

Ein wichtiger Punkt, ist das stabilisieren der Tiefziehformen. Dazu habe ich dieses mal Gips genommen; das ist günstig und einfach zu verarbeiten.

Was ich nicht bedacht habe, ist das Gewicht, dass sich vor allem bei der Form für die Frontscheibe ergab..., erst als ich praktisch fertig war, kam mir der Gedanke; warum habe ich keine Styroblöcke als Füllstoff mit eingelegt...

23.11.2024

...Insgesamt habe ich 16 kg Gips verarbeitet und trotzdem nur gerade so genug davon gehabt. Das nächste mal bin ich (hoffentlich) schlauer. Jetzt soll das ganze mal 2 Monate, oder so, durchtrocknen...

24.11.2024

So eine "kleine" Tischfräse ist doch etwas feines. Natürlich ist die längst nicht so stabil/steif wie eine "richtige", die rappelt ganz schön; auch wenn es nur 2 mm Tiefe sind, mit einem 10er Fräser...  Und das bei Aluminium.

24.11.2024

Aber schneller und präziser, als früher von Hand sägen und feilen, wird es allemal...

Das hier, werden am Ende die Aufnahmen für Achsen und Bremsen, des Hauptfahrwerks.

29.11.2024

Für die obere "Drehachse" spielte ein Schraubenzieher mit 6mm Durchmesser den "Spender". Diese Chrom-Vanadium-Stangen sind praktisch nicht zu verbiegen...

29.11.2024

Der obere Hauptträger des Bugfahrwerk ist fertig. Die Bohrungen für die Montage der seitlichen Verstärkungsbleche, wurden mit den Blechen als Bohrlehre erstellt. diese Bleche habe ich Online bei Blexon bestellt.

01.12.2024

Das wird der Federzylinder für das Bugfahrwerk. Die Messinggehäuseteile werden später noch schwarz gestrichen; dann sieht er zumindest ähnlich aus wie die "Gummipuffer-Federung" bei der Grossen...

05.12.2024

Aus dem Kunststoff POM-C8 (gibt es in weiss und schwarz) habe ich den Lagerbock des Bugfahrwerk gefräst. Dieses Material lässt sich sehr gut Fräsen und drehen...

06.12.2024

Die Kugellager-Aufnahmen habe ich mit einem einem Holzbohrer erstellt. Das bohrte sich als ob ich in Holz gebohrt hätte (habe ich zuvor so getestet). Die beiden Kugellager sitzen perfekt, praktisch ohne Spiel in den Bohrungen; Glück muss man (manchmal) haben

06.12.2024

Hier bohre ich die Positionen der Montagebohrungen an; platziert im Modell.
Die eigentlichen Bohrungen wurden anschliessend auf der Ständer-Bohrmaschine ausgeführt; so sind sie auch wirklich senkrecht im Werkstück gebohrt.

06.12.2024

Die Drehachse des Bugfahrwerk sitzt in einer leicht klemmenden Bohrung; ich musste die Achse mit dem Hammer hineinschlagen. Zusätzlich ist sie verklebt mit dem Loctite 638; damit werden auch Zahnräder auf Wellen verklebt. Und schlussendlich sind "klemmen" auch noch vier M4 Gewindestifte die Achse fest (auf angeschliffenen Flächen); gesichert mit Loctite 243 Schraubensicherung.

Wenn das nicht hält, weiss ich auch nicht...

07.12.2024

Das hier ist der Federzylinder des Bugfahrwerk, bevor er endgültig verschraubt wird.

Die Führungsstange ist eingeschraubt in den Alublock und mit mittelfester Schraubensicherung gesichert (Loctite 243).

07.12.2024

Dem Aluteil alleine traue ich nicht; zu oft musste ich schon erleben, was für Kräfte an einem Bugfahrwerk "wüten" können. Darum kommen beidseitig die 2mm Stahlteile dran.

So langsam nimmt das Fahrwerk Form an...

08.12.2024

Jetzt wird zusammengebaut...

08.12.2024

Fertig montiert; einige Kleinigkeiten wie Bohrungen oder Achsen, mussten noch etwas nachgearbeitet werden. Aber dann passte alles zusammen; und was soll ich sagen...,  es gefällt mir

12.12.2024

Jetzt geht es weiter mit dem Hauptfahrwerk. Hier ist die Herausforderung die Radachsen fest sitzend, in den Aufnahmeblöcken zu verankern. Dazu habe ich die Bohrung rund 0.1 mm kleiner gebohrt als die Achse im Durchmesser aufweisst. Dann wird einfach die Achse hineingeschlagen... (zuerst probiert an einem Probestück).

12.12.2024

Dabei "stanzt" sich die Achse selbst seine finale Bohrung in das Aluminium...

12.12.2024

Nach dem Herausschlagen, wird dann alles final "eingepresst" (mit dem Hammer) und gleichzeitig verklebt mit dem schon bewährten Loctite 638. Das sollte (hoffentlich) dauerhaft halten.

13.12.2024

Auch das kann passieren; am CAD sieht es super aus, aber wie ich diese Verkleidung über das Bauteil kriegen soll..., daran habe ich nicht gedacht.

15.12.2024

Die Lösung war ein geändertes neues Teil, das auf der auf der Hinterseite geteilt/offen ist. Es kam auch ein zweites Teil dazu, mit dem die Oberseite verschlossen wird und gleichzeitig das hintere Ende "zusammenhalten wird".

15.12.2024

So ist es möglich, den oberen Fahrwerksträger mit Federzylinder einzuführen. Das anschliessende komplettieren ist dann weiter kein Problem.

15.12.2024

Fertig montiert, wenn auch noch ohne die abschliessenden Finish-Arbeiten.

15.12.2024

Im Vergleich mit einem originalen Fahrwerk, sieht man schon, dass die Schrauben beim Modell eigentlich zu gross sind. Aber hier geht es mir klar um Funktionalität vor "Originalität"...

15.12.2024

Die Radschuhe des Hauptfahrwerks passen ebenfalls. Somit ist der Fahrwerksrohbau für mich erstmal abgeschlossen. Bremssystem und die Räder des Hauptfahrwerk kommen dann an die Reihe, wenn das Modell final zusammengebaut wird...

18.12.2024

Die Seitenruderklappe wird mit drei 5mm Stiftscharnieren gehalten. Es ist keine wirkliche Hohlkehlenlagerung, kommt so einer aber zumindest nahe. Optisch sieht es jedenfalls ganz pasabel aus...

20.12.2024

Der Schwenkhebel für die Höhenruderlagerung, wird durch zwei "stramm" eingepasste Kunststoffhülsen zentriert.

21.12.2024

Nach dem mittigen Ausrichten der Ruderhälften, wurde die Lagerhülse beidseitig mit etwas Epoxi in ihrer Position fixiert.
So kann sich nichts lösen, es ist aber trotzdem möglich, den Hebel auszubauen..., falls es doch einmal nötig sein sollte.

21.12.2024

Höhen- und Seitenruder werden durch D5.5/d3 mm CFK-Schubstangen angelenkt. Verbunden werden sie durch eingeklebte M3-Gewindestangen. Auch in die Enden sind M3-Gewindestifte eingeklebt. Damit sich auch sicher nichts lösen kann, ist alles noch mit "quer  verbohrten" 1.5 mm CFK-Stiften gesichert.

21.12.2024

Nach dem Abfeilen der überstehenden Querstifte, laufen die Schubstangen problemlos in ihren "Führungsbohrungen". Und was noch wichtiger ist, sie haben auch genügend Raum unter der Heckabdeckung.

21.12.2024

Die Höhenruderhälften sind ausgerichtet, nichts schleift unter der Verkleidung, alles passt.

21.12.2024

Für die Antenne auf dem Rumpfrücken, habe ich zwei 4 mm  Goldstecker-Paare verklebt. So hält die Antenne sicher, kann aber auch jederzeit leicht entfernt werden.

21.12.2024

Die obere Motorabdeckung, wird durch vier Hacken gehalten. Magnete  verhindern, dass sich die Haube selbstständig lösen kann. Das gleiche System hat sich bei meinem "Ur- Porter" schon jahrelang bewährt.

22.12.2024

Mit montierten Motorhaubenteilen, wurde die Rumpfübergänge zur Motorhaube und dem Cockpitrahmen, fertig verschliffen.

22.12.2024

Seitlich am Rumpf sind die beiden NACA-Lufteinlässe für die Kabinenbelüftung (beim Original) eingebaut. Hier auf der rechten Seite, wird später der "Kill Switch", für den Motor eingebaut werden.

22.12.2024

Das Seitenruder ist eingesetzt und verklebt; womit der Rumpf bis auf den letzten Feinschliff, bereit für das Bespannen ist.

23.12.2024

Ob ich eine funktionierende Trimmklappe für das Höhenruder baue. habe ich mir lange offen gelassen...; ich mache es nicht. Das Risiko, dass es zu unberechenbaren Einflüssen kommen könnte, ist mir dann zu gross. Via den beiden fest montierten Trimmklappen, werden die beiden Hälften aber magnetisch "zusammen gehalten werden".

24.12.2024

Die beiden Rumpfdeckel sind eingepasst, und die Riegel eingeklebt.

24.12.2024

Das ist das schöne an Holzmodellen; solche Dinge wie das vergessene Einsetzten von Einpressmuttern, lassen sich relativ leicht korrigieren...

25.12.2024

Die vorderen und hinteren Rumpfübergänge, werden final eingepasst an die Tragflächen.

26.12.2024

Nach zig Stunden schleifen, ist der Rohbau endlich bereit um bespannt zu werden.

Am Ende habe ich alles mit feinem Schleifpapier überschliffen, mit Körnungen von 400-600. Das hat sich für den Einsatz von Oracover- Folien als ideal herausgestellt.

28.12.2024

So kleine Details wie die komplexen Flügelhinterkanten, dauern dann schnell einmal mehr als 2 Stunden bis hier alles sauber "bespannt" ist...

29.12.2024

Zwischenstand, es fehlt nur noch der Rumpf. Alle anderen Teile sind in der Grundfarbe Weiss fertig bespannt.

31.12.2024

Vor dem Beginn des Bespannen des Rumpfes, wurden noch die beiden Beleuchtungskabel zum Seitenruder eingezogen.

01.01.2025

Alles fertig bespannt in Weiss; ein weiterer kleiner "Meilenstein" kann abgehackt werden.

03.01.2025

Holzteile die nur teilweise verdeckt werden durch Verkleidungen werden noch bemalt. Hier am Heck ist es die Farbe schwarz.

05.01.2025

An all diesen Teilen wurden partiell noch mit der Farbe Weiss, nicht bespannbare Partien eingefärbt.

05.01.2025

Der Frontträger für Akkus, Motor, Regler und Bugfahrwerk wurde komplett schwarz gestrichen. Servo und Aufnahme für das Bugfahrwerk sind eben montiert worden.

05.01.2025

Jetzt wurde erst mal alles auf die Seite geräumt, was nicht mit den 3D-druckteilen zu tun hat...

Jetzt kommen nämlich die von mir nicht gerade geliebten Arbeiten an den gedruckten Teilen; verstärken, spachteln, schleifen, spachteln, schleifen, spachteln, "feinschleifen", Lackieren...

09.01.2025

Ich habe zum Druck ein PLA mit höherem Schmelzpunkt verwendet. Trotzdem stabilisiere ich alle grossen, oben liegenden Teile innen, mit Epoxydharz und einem dünnen Glasgewebe.

10.01.2025

Das gleiche (GFK auf der Innenseite), gilt auch für höher beanspruchte Teile wie Radschuhe. Alle anderen Teile sind innen zumindest mit Harz ausgestrichen.

12.05.2025

Es hat begonnen mit dem Spachteln der Aussenfläche. Angefangen habe ich mit den kleinen Teilen, die hier mit einem 1K-Spachtel "überzogen" sind. Die kleine Abdeckung rechts unten ,ist sogar schon bereit für die Primerlackierung...

15.01.2025

Zwischenstand; die einen Teile sind praktisch fertig, was das Spachteln angeht. Bei den restlichen habe ich damit begonnen (die gelblichen...)

23.01.2025

Hier ging ich davon aus; es ist bald geschafft...

25.06.2025

Aber dann diese Feststellung bei den beiden Motorhaubenteilen. da ist etwas "schief" gegangen. Diese "aufgewölbten" Partien zwischen den Spanten müssen nochmals genau angeschaut werden...

25.01.2025

Die ersten 13 Teile sind eben Grundiert wurden.

26.01.2025

Weitere 12 Teile sind grundiert. Dazu gehören auch die zu lackierenden Fahrwerksteile. das hier sind die vom Bugfahrwerk.

26.01.2025

Diese 13 Teile sind bereit für das lackieren.

31.01.2025

Beim Drucken haben sich die innere und äussere Schicht nicht richtig verbunden. "Stabilisiert" mit dünnflüssigem Sekunden-Kleber sind die jetzt verklebt, und die Fehlstellen können verspachtelt werden...

01.02.2025

Alles fertig grundiert und verschliffen...

02.02.2025

Das Lackieren hat begonnen. Hier sind die Teile für das Fahrwerk am trocknen...

07.02.2025

Hängen in der Werkstatt zum trocknen. Eben war es wieder trocken und ich konnte die letzte Schicht Klarlack auftragen...

08.02.2025

Geschafft, diese 30 Teile wurden in den letzten 5 Wochen "bearbeitetet". Die 3D gedruckten Teile wogen ausgedruckt 1262 Gramm, insgesamt kamen 261 Gramm an Verstärkung und 180 Gramm mit spachteln und Lackieren dazu. Das heisst + 15% für die Verstärkungen und + 10% für Spachtel und Farbe...

09.02.2025

Aus all diesen Teilen, wird das Bugfahrwerk montiert.

09.02.2025

Der Zusammenbau ist kein Grosse Sache. Etwas Zeit hat die Kontrolle der Feder gebraucht. Jetzt ist es so, dass das Bugfahrwerk ab 30N Last einfedern sollte. gerechnet habe ich 22 N Last auf dem Bugrad. das sollte passen, denn der Luftreifen wird keinen grossen Druck bekommen.

09.02.2025

Das sind die Verkleidungen, die das montierte Fahrwerk "umhüllen" werden.

09.02.2025

Fertig montiert

11.02.2025

Nachdem die Hauptfahrwerk-Aufnahmen an den lackierten Bügel montiert sind; gibt es jetzt eine kleine Pause, da ein anderes kleines Projekt Aufmerksamkeit erfordert.

22.02.2025

Es geht weiter; hier wird gerade der "Bremsscheiben- Mitnehmer" mit dem jeweiligen Rad "verbohrt.

22.02.2025

Die "Bremsscheiben- Mitnehmer" sind schon sehr genau gesintert worden. Trotzdem habe ich die Planfläche und vor allem die Bohrungen nachgedreht. Das war eingeplant in den abgegebenen 3D-Daten.

22.02.2025

Die Räder des Hauptfahrwerk sind jetzt kugelgelagert, da ich Kugellager mit Bund gefunden habe, für die 5mm Radachsen (Lager- Aussendurchmesser 10 mm).

22.02.2025

Der hydraulische Bremszylinder ist in diese gedruckter Aufnahme montiert. So kann ich ihn viel einfacher im Modell installieren (und wenn nötig zur Wartung herausnehmen).

23.02.2025

Die Lasergesinterten "Bremsscheiben- Mitnehmer" sind aus Werkzeugstahl gefertigt. Sie können also rosten und wenn ich auch nicht plane im Regen zu fliegen, mal etwas feucht werden, das kann allemal passieren. Darum sind sie jetzt lackiert; wo es den funktional geht.

23.02.2025

Das sind die restlichen Teile die gebraucht werden, für die Komplettierung des Fahrwerks.

23.02.2025

Alles ist angepasst und montiert. Das hat alles in allem schon fast einen ganzen Tag gebraucht.

23.02.2025

Aber jetzt sieht das wirklich gut aus, finde ich

23.02.2025

Nebenbei, wurde noch die Funkantenne fertig lackiert.

24.02.2025

Wenn ein Flächensteckungsrohr nachgeben sollte, dann dürfte das in den meisten Fällen, zwischen Rumpf und Tragfläche geschehen.
Darum habe ich zur Sicherheit in diesem Bereich Stützhülsen eingeklebt.
Das geht sehr gut wenn man zuvor entsprechende Leisten vorbereitet um das Harz an den richtigen Stellen zu platzieren; vor dem Einschieben der Hülsen. Eine Leiste mit "Anschlag" sorgt dabei für die korrekte Position.

24.02.2025

Fertig, beide Aluhülsen sind platziert. Das spart einiges an Gewicht, als wenn man durchgehend eine grössere Wandstärke gewählt hätte.

24.02.2025

Am Seitenruder und am linken Querruder, befinden sich bei der "Grossen" solche Bleche. Diese werden von Hand so gebogen, dass die Maschine im Reiseflug, ohne zu schieben, geradeaus fliegt...

Bei den "kleinen/Grossen" ist Seitenzug am Motor halt ein Fremdwort...

24.02.2025

Die Tragflächenverriegelungen sind eingebaut. Damit sie auffallen im offenen Zustand, ist der obere Teil rot lackiert,

24.02.2025

Die Klappen, mit denen die Antriebs-Akkus fixiert werden, sind beidseitig mit O-Ringen versehen.

24.02.2025

So klemmen sie leicht, und verbleiben in jeder Stellung, ohne das sie "herunter klappen".

25.02.2025

Die Höhenruderanlenkung ist final installiert und das Ruder via EWD-Winkel-Messer auf 0° eingestellt.

So sind es, mit 100% Servo- Ausschlag, ± 9.5 Grad.

25.02.2025

Die Anlenkung für das Seitenruder ist eingepasst. Was im 3D-CAD noch problemlos ausschaute...; hat dann in der Realität doch noch etwas an "Einpass Arbeiten" benötigt...

25.02.2025

Damit ist das Leitwerk "funktionsfähig".

26.02.2025

Die Tragflächen werden durch einfache, mit einer Mutter gekonterte, Inbuss-Schraube gehalten.

26.02.2025

Das lässt sich genau einstellen und sorgt so für einen sicheren Halt.

26.02.2025

Die Rumpf-Übergangsteile können jetzt an den Tragflächen verklebt werden.

26.02.2025

Die elektrischen Verbindungen vom Flügel in den Rumpf übernehmen diese "UniLIGHT- Stecker".

26.02.2025

Fest eingebaut in Tragflächen und Rumpf, ergibt das eine "narrensichere" elektrische Verbindung, wenn die Flügelhälften verriegelt sind.

27.02.2025

Das Anschliessen der Flügelservos und die Beleuchtungslitzen auf die Stecker; da muss man aufpassen nichts zu vertauschen.

01.03.2025

Die Scharniere sind M3-Schrauben, eine Stoppmutter und dazwischen Kunststoff-Unterlegscheiben. Das ganze so angezogen, dass es sich mit leichtem Widerstand drehen lässt, so funktioniert das dauerhaft/zuverlässig.

02.03.2025

Die Flächenservos sind alle montiert und die Klappen angeschlossen.

02.03.2025

Landeklappe eingefahren.

02.03.2025

Landeklappen Stufe 1; für den Start und Landungen bei starkem Wind.

02.03.2025

Landeklappen Stufe 2; für die (normale) Landung.

02.03.2025

Die Flügelbuchsen sind eingebaut.

02.03.2025

Die Stecker für die elektrischen Flügelanschlüsse sind vorbereitet.

02.03.2025

Im Rumpf werden die Stecker bei aufgeschobenen/gesicherten Tragflächen, mit dem Seitenwänden verklebt. So ist eine korrekte Ausrichtung garantiert.

02.03.2025

Alle Ruderklappen sind eingebaut und die Servos angeschlossen. Es wird immer klarer, wie gross das Modell am Ende wird. Die grossen Landeklappen, gefallen mir jedenfalls sehr gut

03.03.2025

Auf der Unterseite, zwischen Fahrwerk und Motorhaube, befindet sich die "RC-Bucht" die sich langsam füllt...

09.03.2025

Mit der Innenverkleidung des Cockpit-Raumes muss ich mich jetzt langsam auseinandersetzten. So setze ich gerade die Leisten ein, auf denen die Bodensegmente aufliegen können. Dazu seitliche Plättchen, an denen die Seitenteile verschraubt werden sollen.

13.03.2025

Parallel dazu habe ich eine neue "Tiefziehbox" konstruiert. Meine "Alte" ist zu klein für die Frontscheibe. Die neue ist maximiert auf meinen Backofen, und wird gerade so genügend Platz aufweisen, dass es gehen sollte...

15.03.2025

Die Teile sind (bis auf 2, die ich vergessen habe), gefräst. Auch das verputzen ist schon erledigt, so dass es nun an den Zusammenbau gehen kann.

16.03.2025

Hier trocknet die Basis des zukünftigen Klemmrahmen, für die Kunststoffplatten.

16.03.2025

Die Box selbst ist bald fertig, es fehlen aber noch einige wichtige Teile...

20.03.2025

Nebst den beiden Rahmenteilen, zum Klemmen der Folien, macht auch die Box gute Vorschritte.

22.03.2025

Fertig, die neue "Tiefziehbox" ist deutlich grösser betreffend der nutzbaren Fläche, als die "Alte"...

23.03.2025

Nach jetzt rund vier Monaten, ist der ganze Gips gut "durchgetrocknet"; auch der vom grössten Tiefziehmodell. Nun müssen die Teile "nur" noch gespachtelt, verschliffen und glatt versiegelt werden...

25.03.2025

Das Verspachteln ist in vollem Gange. Zwischenstand vor den letzten Korrekturen...

30.03.2025

Die Formen sind fertig. Am Ende habe ich alle noch mit einer Schicht 24-Epoxi "versiegelt".

05.04.2026

Alles ist bereit für den ersten Tiefzug, die Folie ist eingespannt im Rahmen, der Staubsauger ist an der Box angeschlossen.

05.04.2025

Kaum im auf rund 180-190°C vor geheizten Backofen, sieht man schon, wie die Folie regelrecht Wellen schlägt. Danach straft sie sich wieder etwas, um dann anzufangen langsam nach unten "durchzuhängen", immer mehr, und mehr, und mehr...

Der richtige Moment zum herausnehmen muss man ausprobieren. Darum immer etwas mehr Folienzuschnitte bereithalten, als man braucht.

05.04.2025

Dann, ist der Moment gekommen; schnell die Folie aus dem Backofen ziehen und auf die, mit "voll" laufendem Staubsauger, bereitstehende Box hinab zu drücken.

Und wie man sieht; hier es ist gelungen!

05.04.2025

Was war ich froh, als ich auch die grosse Frontscheibe "hinbekommen hatte , kleiner hätte die Box keinesfalls sein dürfen...

Die anderen Teile sind alle mit einer 0.8mm Folie gezogen worden. Für dieses Teil habe ich eine 1.5mm PET-G Folie verwendet.

05.04.2026

3 Fehlversuche hatte ich. In zwei Fällen war es die 0.8mm Folie, die sich bei nur etwas zu hoher Temperatur, gleich weiss verfärbte. Aber ich habe es trotzdem hinbekommen

05.04.2025

Das Ergebnis: Drei Fehlversuche (hinten gestapelt) und die vier erfolgreiche Tiefzüge im Vordergrund.

06.04.2025

Grob beschnitten, sieht man jetzt besser wie die Teile am Ende ausschauen werden.

06.04.2025

Denn jetzt musste sich erst noch zeigen ob sie passen.
Und wie man bei den hinteren kleinen Fenster sieht, es ist genügend Überstand da, und auch die Wölbung stimmt.

06.04.2025

Die beiden Fenster für die Schiebehaube, passen so gut, wie ich es kaum zu hoffen wagte. Auch hier, überall ist genügend Überstand vorhanden, um sie passend zuschneiden zu können.

06.04.2025

Alles in allem bin ich sehr zufrieden. Die Scheiben sind nicht perfekt klar transparent. Dazu hätte ich noch viel mehr Arbeit in das Oberflächenfinish der Formen stecken müssen...

Aber für mich passt das so

08.04.2025

Den Auspuff hätte ich fast vergessen...

13.04.2025

Es musste dann auch die untere Motorhaube angepasst werden, denn dieser Ausschnitt fehlte natürlich ebenfalls.

13.04.2025

Das ist der Kompass, der auf dem Armaturenbrett seinen Platz finden wird. Das Teil ist nicht gross, ist aber trotzdem gut sichtbar im Cockpit...

13.04.2025

Die Verriegelungslaschen der Flächenverriegelungen, müssen noch etwas besser geführt werden. Dafür wurden zwei Führungen vorbereitet, die dann mit montierten Flügeln verklebt werden.

13.04.2025

So einigermassen, habe ich es hingekriegt, mit der Farbgebung des sichtbaren Auspuffrohres...

13.04.2025

Der vordere Fensterrahmen wurde mit 30-Minuten-Epoxi verklebt. So hatte ich genug Zeit für das Ausrichten. Zuvor wurde die Frontscheibe bis auf wenige "Reservemillimeter" genau, schon fast passend zugeschnitten worden.

17.04.2025

Das werden die Teile für den Öffnungs-Mechanismus der Schiebehaube.

17.04.2025

Die Fenster wurde alle mit Stabilit Express eingeklebt. Das hat sich bei einem vorgängigen "Vergleichskleben" als perfekt erwiesen für diese Materialkombination (PET-Folie auf PLA- Teilen mit etwas Füller und Farbspuren...)

18.04.2025

Die Schiebehaube wird durch insgesamt drei Magnetpaare geschlossen gehalten. Mit der unten liegenden Excenterscheibe wird die Haube problemlos weggedrückt, und kann anschliessend weiter aufgeschoben werden. Nicht wie im Original, aber der äussere Hebel ist wie bei der "grossen geformt.

18.04.2025

Alle Scheiben sind drinnen und die Schiebehaube öffnet sich ohne zu klemmen.

18.04.2025

Im Seitenruder sind ein weisses 8W NavLight und ein 24W Blitzer oben drauf verbaut (uniLIGHT).

19.04.2025

Motor und Regler sind eingebaut, "verkabelt"; und er dreht

20.04.2025

In den Flügelenden sind 4.5W NavLights und 7.5W Blitzer eingebaut (uniLIGHT).

20.04.2025

Für den Einbau des 8W Landescheinwerfer, zusammen mit der Linse (uniLIGHT), habe ich drei Teile  designt, die auf dem 3D-Drucker aus PLA aufgebaut wurden.

20.04.2025

Im Flügel wird zuerst die Aufnahmeplatte Verklebt.

21.04.2025

Der montierte Landescheinwerfer, man sieht gut die rund herum gehenden Öffnungen. Diese ermöglichen es der Luft hinteren Kühlkörper zu umströmen, um dann an der Flügelhinterkanten wieder aus zu treten, im Bereich der Ruderklappen-Anlenkungen.

21.04.2025

Empfänger, und alle Servos, sind zusammen mit der 3-Achse Gyro eingebaut und angeschlossen (bis auf das Bremsen-Servo).

21.04.2025

Auch die Beleuchtungskörper sind alle Angeschlossen und die Kontroll-Elektronik ist programiert.

25.04.2025

Stunde der "Wahrheit"; alles ist Zusammengebaut und das Gewicht des Modell, wird mit einer unter den Rädern platzierten Waage ermittelt. Erste Ernüchterung: Das Abfluggewicht dürfte (ohne Cockpit-Ausbau) bei 15.5... + kg liegen, die mal erhofften 14,x kg, haben sich in Luft aufgelöst.

25.04.2025

Die gute Nachricht; der Schwerpunkt wird wohl eingehalten, ohne Bleizugabe...

Aber das Bild zeigt es, das Hauptfahrwerk ist viel zu weich! Die Räder knicken nach Aussen weg. Ein neuer, stabilerer GFK-Bügel ist inzwischen "geordert" ...

27.04.2025

Auch nicht fehlen darf natürlich der Propeller. Hier ist der Spinner noch weiss, so wie gekauft; auch die Ausschnitte für den Propeller sind noch nicht eingearbeitet.

 

28.04.2025

Fertig lackiert und mit knapp passenden Ausschnitten für den Propeller, sieht das recht ordentlich aus.

30.04.2025

Viel Arbeit machten die Fenster. Alle Ränder wurden mit weissen "Einfassungen" abgedeckt. So werden die "hässlichen" Klebeflächen der Fenster abgedeckt.

 

30.04.2025

Bei der Schiebehaube sind alle äusseren drei Verriegelungshebel montiert.

01.05.2024

Die Kabinenhauben- 3D-Druckteie sind alle mit Folie überzogen. So sind nebst der Farbabweichungen der Lackierungen zur Folie, auch Druckfehler kaschiert, die erst nach der ersten Lackschicht richtig auffielen...

03.05.2025

Das Farbdesign der originalen Maschine muss natürlich übertragen werden auf das Modell. Das ist aber nicht ganz einfach, da es an manchen Stellen, Abweichungen zum Original gibt. Entweder um das Handlich zu verbessern (Motorhaube), oder weil z. B. der Schiebehauben- Mechanismus nicht 1:1 umgesetzt werden konnte...

 

04.05.2025

Und das muss jetzt am Modell irgendwie "berücksichtigt" werden, ohne dass der Gesamteindruck darunter leidet.
Alleine diese beiden Linien, die mit Abklebbänder markiert sind, haben mich mehr als eine halbe Stunde gekostet. Aber jetzt sollte ich beide Seiten identisch haben, bei einigermassen gerade Linien.

 

09.05.2025

Auch das eigentliche Aufbringen der geklebten Streifen dauerte. Ich staunte immer wieder wie lange ich jeweils gebraucht habe, wie die schnell die Zeit vergeht...

10.05.2025

Der Rumpf ist annähernd fertig, aussen...

Alles was ich mit dem Schneidplotter beschriften konnte habe ich aufgebracht.

11.05.2025

Die grosse Kennung, auf der linken Flügelunterseite. Das war mit Abstand die grösste Kennung auf der Unterseite eine "Kleinflugzeuges". Ich habe ansonsten keines gesehen, bei dem die untere Kennung so gross aufgebracht wurde...

11.05.2025

Auf der Flügeloberseite sind die Trittflächen mit schwarzer Folie umgesetzt, wobei diese zuvor mit 600er Schleifpapier "abgezogen" wurden.

11.05.2025

Der Heckkonus ist lackiert (weiss und blau), der rote Streifen ist "geklebt". Hier ist er nur schnell aufgeschoben worden von mir...

18.05.2025

Die Rumpf-Seitenklappen sind montiert. Die kleine für eine Externe Stromversorgung ist nur eine "Fake" Klappe, hinter der für den 12V Bordakku werden, sich die 3 Lipo-Akkus für die RC-Anlage und Beleuchtung befinden.

18.05.2025

Der neue, deutlich stärkere Fahrwerksbügel ist da! Er sieht soweit gut aus. Und (dieses mal) auch eine Bohrlehre für die Befestigungslöcher, ist schon erstellt.

18.05.2025

Für das erste Provisorische Armaturenbrett habe ich diesen Träger aus Pappelsperrholz gebaut. Der ist nicht sehr schwer, und vor allem wird der sich bei Hitze (Sonne) auch nicht verziehen...

18.05.2025

Da hier eine einfaches Abziehbild aufgebracht wird, habe ich ihn kurzerhand lasiert. Fein überschliffen gibt das eine glatte, feine Oberfläche...

22.05.2025

Der neue Fahrwerksbügel ist da! Und er ist deutlich steifer und "dicker" als bei der ersten Version.

23.05.2025

Jetzt mussten natürlich alle Löcher exakt gleich gebohrt und eingepasst werden, wie beim ersten Fahrwerksbügel.

23.05.2025

Die Aufkleber sind ebenfalls eingetroffen; unter anderem auch der für das "vereinfachte Armaturenbrett".

24.05.2025

Aufgeklebt auf den vorbereiteten Träger sieht das ok aus. Unten rechts sind die Schalter und die Akkuweiche für die Stromversorgung eingebaut.

24.05.2025

So sieht die Rückseite des Armaturenbrett aus.

24.05.2025

Wo bei der "Grossen" die 12V Bordbatterie ist, kommen hier die drei Lipos für die Stromversorgung rein (2x für die RC-Anlage, 1x für die Beleuchtung)

24.05.2025

Eingebaut und alles angeschlossen.

25.05.2025

Das Hauptfahrwerk wird wieder zusammengebaut.

25.05.2025

Was neu dazu kam sind jeweils zwei Führungsscheiben, mit denen die Bremsscheibe besser geführt wird, auf dem 6kt-Mitnehmer.

25.05.2025

Das Hauptfahrwerk ist final montiert, wenn auch noch ohne angeschlossene Bremse (das kommt ganz am Schluss...).

25.05.2025

Das Bugfahrwerk ist eingesetzt und die Anlenkung eingebaut. Auf einen Dämpfer habe ich verzichtet. da der Drehpunkt exakt unter der Lagerung liegt. So kommen seitliche Schläge auf das Bugfahrwerk, gar nicht so stark durch. Und wenn doch einmal.., bricht halt der Servoarm ab, das Servo sollte das "überleben"...

25.05.2025

Die "neue, kleine" HB-KOS steht erstmalig auf ihren eigenen Räder

25.05.2025

Es ist nur ein Detail, aber trotzdem habe ich etwas Aufwand getrieben mit dem Magnetkompass...

 

26.05.2025

... der so gar nicht schlecht ausschaut. Die "08" steht für meine "Lieblingspiste" auf meinem "Hausplatz".

26.05.2025

Aufgesetzt auf das Armaturenbrett, ist er auch im Modell ein auffälliges Detail, so wie bei der "Grossen".

27.05.2025

Stunde der Wahrheit; aufgebaut in der Wohnung, werden jetzt zwei wichtige Werte geprüft, und wenn nötig korrigiert werden...

27.05.2025

Als erstes wird der Schwerpunkt kontrolliert. Zwei  kleine Podeste, die genau gleich hoch sind wie die 8kg Digitalwaage machen es möglich, die einzelnen Radlasten zu ermitteln.

Resultat: Abfluggewicht 15.8 kg, Schwerpunkt nur 2.9 mm weiter vorne als der theoretisch ermittelte; das passt perfekt (ohne Zusatzblei ).

27.05.2025

Auch die EWD ist kontrolliert. Das Pendelhöhenruder habe ich dazu schon früher schon mal auf die horizontale Rumpfachse eingestellt. Nun beim Nachmessen (Abständen vom Boden aus ermittelt), habe ich einen Wert von 1.54° bekommen. Geplant waren 1.5°. sollte also passen für der Erstflug.

29.05.2025

Grosses Problem... nach einem (nötigen) leichten Aufpumpen der Räder, haben sich diese auch in der Breite etwas vergrössert. Nun schleifen die Radflanken an den Bremsbacken...

29.05.2025

Der Erstflug sollte in zwei Tagen erfolgen, also was tun? Eine Option wäre gewesen, die Bremsen einfach zu demontieren, ist ja nur ein Zusatzfeature.
Oder..., ich fräse die äusseren Bremsbacken um 2.2 mm dünner. Diese Bremse stammt aus dem RC- Car Bereich, wo sie mit Sicherheit viel grösseren Belastungen ausgesetzt wäre.

29.05.2025

Mi8t dieser Massnahme können die Räder wieder frei drehen, Glück gehabt...

29.05.2025

nach dem Anschliessen der Hydraulikschläuche, erfolgte das Befüllen mit Öl, mit dem anschliessendem Entlüften der Anlage.

29.05.2025

Aktuell drückt das Brems-Servo direkt auf den Bremszylinder, was auch funktioniert. Besser wäre es aber wenn das Servo via einem Hebel auf den Zylinder drücken würde, so wie bei den RC- Cars. Das werde ich wohl später noch optimieren.

30.05.2025

Schiebehaube, Propeller und Spinner sind montiert, damit ist das Modell eigentlich bereit für den Erstflug.

30.05.2025

Damit der Transport nicht zu einem Debakel wird, habe ich für die Tragflächen noch diese einfachen Schutztaschen aus Alubeschichteter Polsterfolie angepasst.

30.05.2025

Auch die beiden Hönenruderflächen bekamen noch ihre eigene Tasche. Neben den beiden Flächen sind auch die beiden Steckungsrohre hier gut aufgehoben.

30.05.2025

Nur das Steckungsrohr, für die Tragfläche, da habe ich noch keinen Platz gefunden, um ein "vergessen Zuhause" zu verhindern...

13.06.2025

Bisher betrug der Ausschlag des Pendelhöhenruder:

"Ziehen": + 9.7°
"Stossen": - 11.5 °

Durch umdrehen des Servoarmes auf die obige Stellung, vergrösserte sich der Ausschlag auf:

"Ziehen": +13.7°
+Stossen": -12.5°

Die nächsten Flüge werden zeigen wie sich das auswirkt.

13.06.2025

Die Überprüfung der Radbremsen, ergab keine Beanstandungen. Die Bremsscheiben zeigt keinen anormalen Verschleiss auf, sondern weisen nur "Schleifspuren auf.
Klar bisher waren es auch erst viermaliges Abbremsen bis zum Stillstand, nach dem aufsetzten...

Trotzdem bin ich jetzt schon, recht zuversichtlich, das diese sehr günstige "RC-Car Bremse" aus einem "China-Shop", den Belastungen auf (eine lange) Dauer standhalten wird.

13.06.2025

Für diese "Wartungsarbeiten" habe ich mir einen wirklich sehr günstigen Keyboardständer angeschafft (rund 22 CHF), und oben mit geschlitzten, runden Rohrisolationen abgepolstert.

Das funktioniert sehr gut, da ich den Rumpf so auch leicht auf die Seite gedreht, ablegen kann; die Schiebehaube ist immer "frei"...

21.06.2025

Bei der vorderen Radverkleidung sind beide Laschen komplett abgerissen worden, nebst den Brüchen im Teil selbst.

Allgemein sind ansonsten keine Schäden festzustellen, alle Aufhängungen, Lagerungen und das Hauptfahrwerk, sind ohne Schäden

21.06.2025

Ursache, der nicht mehr vorhandenen Federung, ist dieser Stellring, auf dem sich die Feder im Zylinder abstützt. Durch das ständige, komplette Einfedern, bis auf den Endanschlag (Stellring); hat sich dieser immer mehr gelockert.
Und bei der letzen sehr unsauberen Landung rutschte er komplett durch; darum war die Federung "weg"...

22.06.2025

Der vordere Radschuh wurde neu gedruckt, mit 0.2 mm grösserer Wandstärke, nun 1.8 mm.
Auch wurde die Unterseite um 8° "hochgezogen", so dass jetzt auch bei voll eingefedertem Fahrwerk die Verkleidung weiter vom Boden/Gras weg ist.

22.06.2025

Webenfalls wurde die Federung durch eine deutlich höhere Vorspannung verändert. nun werden fast 4.7 kg benötigt, bevor sich das Bugfahrwerk bewegt (vorher 2.7 kg bei voller Einfederung...)

22.06.2025

Soweit ist das Fahrwerk wieder montiert, die vordere Verkleidung ist noch in der "Lackiererei"...

24.06.2026

Jetzt ist auch der vordere Radschuh fertig...

24.06.2026

... und jetzt ist alles wieder montiert. Nun wird sich in Huttwil am Eigenbautreffen zeigen, wie sich das Fahrwerk jetzt verhält

   

 

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Letzte Aktualisierung: 24. Juni 2025        

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