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Tecnam P2002-JF / HB-KOS
                    Konstruktion
RC Modellflug

Tecnam P2002-JF / HB-KOS

Mein ehemaliges Flugzeug im Massstab 1:3

 

Das Konzept Konstruktion Baufortschritt Flugerprobung


 

07.10.2023

Es gibt viele verschiedene Wege um ein Modell zu konstruieren. Platziere heute als erstes drei Bilder "im Raum", in meinem CAD Solidworks.

15.10.2023

Dann kann ich damit beginnen, basierend auf den bekanten Abmessungen und den Konturen der Bilder, Auf- Seiten und Grundriss zu erstellen. Immer weiter verfeinernd ...

19.10.2023

... entsteht so ein erstes Konzeptmodell. Damit wird es mir nun im folgenden möglich sein, alle kritischen Komponenten wie Antrieb, Steckungen, Fahrwerk usw. zu prüfen und zu definieren.

31.12.2023

Jetzt geht es (endlich) weiter. Zuvor habe ich mich aber nochmals vergewissert, dass der Rumpf wirklich in mein Auto passen wird. Dazu habe ich schon vor Jahren den Innenraum meines Kombis grob modelliert...

03.01.2024

Der Flügel wird, wie immer bei mir, komplett "in Holz" gebaut werden. Mit dem gewählten Profil NACA 2415 bekomme ich genügend Bauhöhe um eine 40er-Rohrsteckung unterbringen zu können. Die (einseitige) V-Form von 6°, gilt es dabei natürlich zu berücksichtigen.

06.01.2024

Die Formgebung und Aufhängung hat mich manche Stunden des Überlegen und ausprobieren gekostet. Nun aber ist sie so wie bei der Grossen umgesetzt.
Das heisst sie ist in den Flügelverlauf eingesetzt, dreht sich "unter der Beplankung heraus, und bei Vollausschlag ist sie von oben gesehen "dicht" hat aber trotzdem auf der Oberseiten einen Spalt, so dass sie komplett umströmt werden kann...

06.01.2024

Hier muss ich später noch den Profilverlauf der Landeklappe zum Flügel korrigieren...

07.01.2024

Das abnehmbare Höhenruder wird als Pendelruder ausgeführt. Den optimalen Drehpunkt möchte ich später noch mit einem praktischen Experiment verifizieren.

07.01.2024

Die Hauptbaugruppe ist angelegt, so dass ich den Fortschritt im ganzen verfolgen kann. Der Rumpf ist erst ganz rudimentär angefangen...

28.01.2024

Es geht vorwärts, die "Modellform" und die wichtigsten Spanten, Rippen und Formteile sind (äusserlich) fertig definiert. Das Fahrwerk ist jetzt als nächstes dann. Dann sind die wichtigsten Grundpfeiler des Modells "gesetzt"...

15.02.2024

Die wesentlichsten Komponenten sind in den Grundzügen festgelegt und modelliert. Ab jetzt kann/muss ich mich, von Teil zu Teil weiter arbeiten um das Modell immer weiter zu "detaillieren"...

09.03.2024

Vieles ist inzwischen geschehen. die Rumpfspanten, Längsträger, und die Aufnahme der Hauben-Schienen sind ausdetailliert. Die "Cockpitwanne" ist eingesetzt, so dass jetzt auch der Raum für die  RC-Komponenten im Rumpf, ersichtlich wird.
Es sieht vielleicht nach wenig aus, aber mit den verschiedenen Rumpfwölbungen und Anforderungen betreffend der "Kräfteeinleitungen", ist einiges zu berücksichtigen und Abzustimmen...

27.03.2024

Am Leitwerk ging es weiter. Hier ist zu sehen wie die Beleuchtung in einem 3D-Druckteil eingebaut werden soll. Abweichend zum Original, sind Kühllufteintritte und Austritte vorgesehen; die Abwärme von den LED-Kühlelementen muss ja auch irgendwo hin...

27.03.2024

Das Rumpfheck ist fertig. Etwas "Gehirnschmalz" habe ich für die Anlenkungen benötigt, aber jetzt hat alles seinen Platz gefunden. Entgegen dem Original wird das Seitenruder auch von einer Schubstange angelenkt werden (gleich wie das Höhenruder), und nicht über Seilzüge.

28.03.2024

Die RC-Komponenten sollen über zwei Rumpfdeckel auf der Unterseite zugänglich bleiben. Für die Schubstangen sind in allen Spanten und Stringer entsprechende Aussparrungen vorgesehen.

29.03.2024

Im Netzt habe ich etwas gefunden; dass der Drehpunkt für ein Pendelhöhenruder im ersten Viertel einer Klappe liegen solle... Das erschien mir etwas weit vorne, vom persönlichen Gefühl her. Darum habe ich es kurzerhand ausprobiert.

29.03.2024

Ich habe mir ein kleineres Modell der Höhenruderklappe in halber Grösse, und 100 mm Breite gedruckt. So konnte ich dann auf dem Beifahrersitz bei 80 km/h testen, wie sich das Pendelleitwerk mit dem geplanten Profile verhalten wird, mit verschiedenen Drehpunkt-Positionen....

29.03.2024

Und was soll ich sagen; der Drehpunkt, bei einem Abstand von 25% zur Nasenleiste, ist goldrichtig. Schon etwas weiter nach hinten gelegt und die Klappe war nur noch mit etwas Kraftaufwand in der Neutrallage zu halten und wollte sich sich in einem Winkel von 30-40 Grad zum Luftstrom "einpendeln"... Das geht natürlich gar nicht. Wahrscheinlich habe ich hier bei früheren einen Fehler gemacht...

29.03.2024

Damit ist das Rumpfheck, bis zur Flügelhinterkante fertig.

01.04.2024 

Der Landescheinwerfer auf der linken Seite ist "eingepasst".

01.04.2024

Inzwischen habe ich mich "voll eingeschossen" auf die von Unilight angebotenen LED-Leuchten...

07.04.2024

Die Installation der hydraulischen Scheibenbremse ist definiert. Die etwas grosse Bremsscheibe "verschwindet" unter dem Radschuh, der Rest ist auf der Innenseite zu sehen, analog dem Original. Nur noch der jetzt noch "schwebende Radschuh", muss mit dem Rest der Aufhängung verbunden werden...

20.04.2024

Die Aufhängung für Motor, Regler, Akkus und der Lagerung und Anlenkung des Bugrades war eine echte Herausforderung.

Alles in allem geht es enger zu, als ich mir das zu Anfang gedacht hätte. Aber jetzt ist das Bugrad stabil gelagert, und auch die Kräfte des Motors dürften ohne Probleme in die Rumpfzelle eingeleitet werden.

20.04.2024

Der Zugang zu den Akkus wird gleich erfolgen, wie schon bei meiner Pilatus PC-6. Der Obere Teil der Motorhabe wird abnehmbar, so dass man gut an die beiden Akkuschächten herankommt.

26.04.2024

Wenn alles "gerundet mit Freiformflächen" definiert ist, wird es immer etwas komplexer in einer CAD-Konstruktion. So brauchte ich fast eine Wochen, bis ich einen Weg fand die Fenster mit ihren Vertiefungen, in den zu druckenden Haubenrahmen, einzubringen.

26.04.2024

Beim Modell wird sich die Haube genausso wie beim Original öffnen lassen können, so dass man Zugang zum Innenraum bekommt.

28.04.2024

Derzeitiger Zwischenstand; die vorderen Verkleidungen der Flügel/Rumpfübergänge sind konzipiert, was noch fehlt sind die hinteren Übergänge, die haben es in sich. Derzeitiges, theoretisches CAD-Modellgewicht: ca. 14.3 kg mal sehen wie sich das weiter entwickelt..., der Schwerpunkt ist derzeit jedenfalls dort wo er hingehört.

05.05.2024

Die Flächenverriegelung soll über zwei Bleche erfolgen, die in einer einfachen gedruckten Führung eingelegt sind. Zwei "Schnapphacken" sollen dabei in den Endstellungen "einrasten". Sind die Riegel offen soll das obere Ende gut sichtbar, rot lackiert, sichtbar sein.

07.05.2024

Dieses Mal sollen die Flügel/Rumpfübergänge so ausgeführt sein wie beim Original. Bei meiner kleinen P2002, habe ich es hier etwas "einfacher" gemacht...

09.05.2024

Die Kabinenhaubenteile, sind alle final auskonstruiert. Vor allem die Schiebehaube war da eine Herausforderung. Einmal muss sie stabil genug sein, und zum zweiten darf sie im hinteren Teil nicht zu starkwandig werden, da sie sonst mit dem festen Kabinenteil kollidieren würde...

09.05.2024

Ein weiterer wichtiger punkt ist; das ganze muss auch montierbar sein mit den Schubladenauszügen... Das sollte jetzt möglich sein, die Führungen werden vom Rumpfinneren heraus verschraubt und die Haube, wie bei der Grossen, von Aussen auf den Schienen der Auszüge,

12.05.2024

geschlossen gehalten wird die Haube über drei kleine Magnete, die mit den fest verbauten im vorderen Rahmen die Haube geschlossen halten sollten. Der obere Riegel weisst unten eine Excenterscheibe auf, mit der die Haube leicht geöffent werden sollte...

15.05.2024

Etwas kniffliger als erwartet erwies sich die Platzierung des Bremsventils. Das Servo wirkt via einer dazwischen "geschalteten" Feder auf das Ventil ein. So kann der fast wolle Weg des Servo verwendet werden um den eigentlichen Bremsdruck feinfühlig einstellen zu können. Der Platz der dazu nötig ist, war beinahe kleiner als benötigt.

15.05.2024

Wie bei meinem Porter wird die obere Haube abnehmbar sein. Mit den gleichen Verriegelungshacken und Magneten wird die Haube gehalten werden.

Das funktioniert so schon seit Jahren, und ermöglicht einem so einen Einfachen Zugang zum Antrieb, egal ob Elektro-, oder Verbrennermotor...

15.05.2024

Das Hauptfahrwerk ist fertig; auch die Radverkleidung ist jetzt fest verbunden, und sollte so den auftretenden Belastungen standhalten.

16.05.2024

Das Bugfahrwerk, ähnlich im Aufbau wie beim Original, aber angepasst auf meine Fertigungs-Möglichkeiten.

16.05.2024

Die Verkleidungen sind originalgetreu ausgeführt, nur bei der Fixierung der Teile waren Kompromisse nötig.

18.05.2024

Wie man sieht ist das Bugfahrwerk recht komplex aufgebaut. Komplexer jedenfalls, als ich so eine Einheut bisher gebaut habe.

18.05.2024

Wegen der Bremse wird es auch beim Hauptfahrwerk etwas Aufwändiger als üblich. Ich hoffe das alles so funktioniert wie ich mir das heute Vorstelle.

Ich bin gespannt darauf wie hoch die Bremskräfte wirklich sein werden, die vom Schlauch/Reifen des Rades (via Reibung) auf die gebremste Felge übertragen werden können; ohne dass der "Reifenteil" durchrutscht...

19.05.2024

Damit ist die Konstruktion soweit abgeschlossen, dass ich mit dem eigentlichen Bauen anfangen kann. Das heisst zuerst geht es an die (Holz) Materialbeschaffung und die Fleissarbeit "Fräsdaten erstellen" steht noch an...

Gemäss CAD soll das Modell 15492.03 Gramm wiegen. Dabei ist die Bespannung und Lackierung noch nicht berücksichtigt, wie auch die Verkabelungen und weitere Kleinteile dazu kommen. Andererseits habe ich die Holzdichten eher "hoch" eingestellt, so dass die Rohbauten in der Vergangenheit deutlich leichter wurden, als nach CAD gerechnet.
Darum bin ich vorsichtig optimistisch, dass sich das Abfluggewicht um die 15 kg einpendeln wird. Mit der Flügelfläche von 122.2 dm² ergäbe das bei 15.5 kg Gewicht, eine Flächenbelastung von knapp 127 g/dm²; was für ein Modell dieser Grösse, ein guter/tiefer Wert wäre...

     

 

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Letzte Aktualisierung: 19. Mai 2024        

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